🍲 Sennrast
Sennrast Dorfküche Gemeinschaft

Unsere Geschichte

Kochen als Weg, eine Region kennenzulernen

Sennrast entstand aus dem Wunsch, Reisenden und Einheimischen einen anderen Zugang zur Schweizer Bergküche zu öffnen – still, gemeinschaftlich, aus der Hand.

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Wie alles begann

Ein Tisch, ein Herd, eine Idee

Sennrast wurde 2019 von Ursula Blatter und Martin Krähenbühl in Zermatt ins Leben gerufen. Ursula, aufgewachsen in einem Bauernhaus im Wallis, hatte immer die Überzeugung, dass das Kochen mit anderen Menschen etwas Besonderes ist – etwas, das man nicht aus einem Buch lernt, sondern am Herd, neben jemandem, der es schon lange macht.

Martin arbeitete viele Jahre in der Touristik und beobachtete, wie Reisende Zermatt zwar besuchten, aber selten wirklich eintauchten. Die Idee war schnell gefunden: Werkstätten in privaten Dorfküchen, bei denen Gäste nicht zuschauen, sondern mitmachen.

Heute begleitet ein kleines Netzwerk lokaler Gastgeber die Werkstätten – Menschen, die ihre Küche und ihre Rezepte teilen möchten. Sennrast koordiniert, plant und sorgt dafür, dass jede Werkstatt ruhig, herzlich und nah am Alltag des Bergdorfes bleibt.

S

Seit 2019 in Zermatt

Gegründet mit dem Ziel, Reisende und Einheimische an einem Tisch zusammenzubringen.

W

Über 300 Werkstätten

Mehr als 300 Kochabende und Halbtage in verschiedenen Dorfküchen rund um Zermatt.

G

Lokales Gastgebernetz

Alle Werkstätten finden bei echten Einheimischen statt – nicht in einem kommerziellen Ambiente.

Was uns leitet

Unsere Haltung

Gastfreundschaft

Jede Werkstatt findet in einem echten Zuhause statt. Die Wärme kommt mit dem Haus – und mit dem Menschen darin.

Saisonal denken

Was auf den Tisch kommt, folgt dem, was die Bergregion gerade hergibt. Kein Menü ist zweimal gleich.

Verbundenheit

Am Tisch sitzen Menschen aus verschiedenen Orten nebeneinander. Das Kochen ist der Anlass – die Begegnung ist das Ziel.

Hinter Sennrast

Unser Team

Ein kleines Team aus Zermatt und dem Wallis, das die Dorfküche als gemeinsamen Nenner entdeckt hat.

UB

Ursula Blatter

Gründerin & Gastgeberin

Aufgewachsen im Wallis, kennt Ursula die Bergküche aus dem Alltag. Sie koordiniert die Werkstätten und ist selbst regelmässig am Herd.

MK

Martin Krähenbühl

Mitgründer & Organisation

Martin kümmert sich um Planung, Anfragen und das Netzwerk der Gastgeber. Er sorgt dafür, dass jede Werkstatt gut vorbereitet startet.

LS

Lena Summermatter

Gastgeberin & Kochbegleiterin

Lena leitet Werkstätten in ihrer eigenen Dorfküche und ist bekannt für ihr ruhiges, offenes Tempo, das auch Anfänger sofort willkommen heisst.

Wie wir arbeiten

Unsere Grundsätze

Sicherheit & Hygiene

Alle Küchen entsprechen den Anforderungen des Schweizer Lebensmittelrechts. Jede Werkstatt beginnt mit einer kurzen Orientierung.

Faire Preisgestaltung

Die Preise sind offen kommuniziert und schliessen alle Zutaten sowie das gemeinsame Essen ein. Keine versteckten Posten.

Ortskundige Gastgeber

Jede Person, die eine Werkstatt leitet, lebt in der Region und kennt die Zutaten, die Jahreszeiten und die lokalen Traditionen aus dem Alltag.

Datenschutz

Ihre Kontaktdaten werden ausschliesslich für die Kommunikation rund um Ihre Buchung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Offene Kommunikation

Fragen, Wünsche oder besondere Bedürfnisse werden vor der Werkstatt besprochen. Wir sind per Telefon und E-Mail erreichbar.

Gast-Zufriedenheit

Wir lesen jede Rückmeldung und passen unsere Abläufe entsprechend an. Das Format der Werkstätten hat sich über die Jahre durch die Erfahrungen unserer Gäste entwickelt.

Kochwerkstätten im Wallis – eine andere Art des Reisens

Das Wallis und Zermatt sind bekannt für ihre Berglandschaft, ihre Weinbaugebiete und die Herzlichkeit ihrer Dörfer. Was weniger sichtbar ist: die Küche, die in privaten Haushalten jeden Tag entsteht. Raclette, Älplermagronen, Rôti de porc au four mit Kräutern aus dem eigenen Garten – Gerichte, die man nicht im Restaurant bestellt, sondern die man lernen und verstehen muss.

Sennrast bietet seit 2019 Gästen die Möglichkeit, genau das zu tun: In einer echten Dorfküche kochen, neben jemandem, der das schon sein Leben lang macht. Die Werkstätten sind keine Kochkurse im klassischen Sinne – es gibt keinen Lehrplan, keine Prüfung, keinen Abschluss. Es ist ein Nachmittag mit Menschen, Zutaten und dem angenehmen Geräusch einer Küche, in der etwas entsteht.

Das Angebot richtet sich an Reisende, die mehr als Sightseeing suchen, an Einheimische, die ihren Alltag einmal aus einer anderen Perspektive erleben wollen, und an Gruppen, die gemeinsam etwas tun möchten, das Hände und Gespräche gleichermassen fordert. Alle drei Formate – der Kochmorgen, die Menüwerkstatt und das Kochreise-Wochenende – folgen demselben Grundgedanken: langsam, gemeinschaftlich und im Rhythmus des Dorfes.

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